Rudolf Steiner wurde vielfach gebeten zu unterschiedlichsten Themen, die er in seinen Vorträgen von der geisteswissenschaftlichen Seite her erschloss, Hinweise für die praktische Umsetzung zu geben. Hieraus entwickelten sich die heute so genannten Lebensfelder der Anthroposophie.
Die Lebensfelder sind die Bereiche des äußeren Lebens, in denen sich die Ergebnisse der Geisteswissenschaft, über die Rudolf Steiner aus eigener Forschung verfügte, in praktische Tätigkeit niederschlugen. Also praktische Auswirkungen der Geisteswissenschaft R.Steiners, zunächst aufgrund seiner Anleitungen.
Die Lebensfelder sind: Erziehung (mit Kindergarten und Schule), Landwirtschaft, Medizin, Kunst (Eurythmie, Sprachgestaltung, Baukunst, Malerei und viele andere mehr), Geisteswissenschaft, Soziales.
Gemeinsam ist aller Arbeit in den Lebensfeldern die anthroposophische Grundlage.