Neben anderen Rhythmen in die das Menschenleben eingebettet ist spielt der Jahreslauf eine wichtige Rolle. Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst sind die Jahreszeiten mit spürbar unterschiedlichen Qualitäten. Nicht nur die Verhältnisse von Tag und Nacht sondern auch die für das Leben auf der Erde elementaren Temperaturen hängen im Freien von den Jahreszeiten ab.
Im Kosmos erleben wir Menschen den Jahreslauf in den Jahreszeiten und in der Beobachtung des Sternenhimmels. In vergangenen Zeiten konnten die Menschen die Konstellationen die sie am Himmel sahen, noch mit Bildern in Verbindung bringen. Genauer gesagt umgekehrt, in der für Sie sichtbaren Welt der kosmischen Wesenheiten tauchten die Sterne auf und wurden dann im Zuge des schwindenden Hellsehens mit den sichtbaren Sternen assoziiert.
Mit wachsender Schärfe des abstraktem Denkens, fällt es uns zunehmend schwer diese Bilder zu sehen.
Ein neuer Zugang kann sich für den wachen Menschen unserer Zeit dadurch ergeben, das er sich klar macht welche Gefühle sich in ihm erheben, welche Gedanken ihm kommen wenn er sich konzentriert der Betrachtung des Sternenhimmels hingibt. Das er dabei lernt zu unterscheiden, was gehört davon zum Alltag der nachklingt, was steigt aus mir selbst auf und was kommt mir von außen entgegen. In der Beobachtung des Tierkreises geht es um die Bilder die mir aus dem Kosmos entgegen kommen.
Die Bilder die sich einem dabei zeigen sind ebenso wahrhaft wie die Inspiration die Albert Einstein zu seiner Relativitätstheorie vom fallenden Apfel empfing. Es ist nicht maßgeblich was wir beobachten, sondern wie wir damit umgehen. In dem was uns in unserem Innern begegnet. Was uns dabei begegnet ist weder willkürlich noch fiktiv sondern (geistes-)wissenschaftlich exakt.
Mit den hier im zeitlichen Kontext dargestellten Meditationsbildern ist ein Werkzeug für die eigene Arbeit an diesen Bildern in die Hand gegeben.